Lara’Ana wird von Gandara, eine Einhornstute, kurzerhand ins Land des kleinen Volkes zurückbeordert. Ela, ihre knapp vier Monate alte Tochter ist nach einem Wutanfall aus der Horushöhle, in der sie sich zum Schutz vor den Schattenwelten seinerzeit aufhielt, ausgebüxt.
Unwissenderweise hat Ela durch ihren Wutanfall, um ihren Körper herum, ein Kraftfeld aktiviert, was es Gandara und den anderen weisen Wesen des kleinen Volkes unmöglich macht, sie zu orten.
Lara’Ana, die zwischenzeitlich wieder auf ihrem Heimatplaneten Mutter Erde lebt, und sie von daher nicht den Gesetzen des kleinen Volkes unterworfen ist, ist die Einzige, die zu Ela vordringen kann.
Mit ihrem Einhornzepter -seinerzeit ein Geschenk des kleinen Volkes, um Kontakt zu ihnen zu halten- macht sie Ela schnell ausfindig und beamt sich zu ihr hin.
Dummerweise hat Lara‘Ana vergessen, ihr Einhornzepter mit auf diese Reise zu nehmen. Dadurch ist es ihr nun nicht mehr möglich, Gandara mitzuteilen, wo sie sich befinden.
Auf sich allein gestellt, nimmt eine abenteuerliche Reise seinen Anfang.
Wie schon im ersten Buch „Lara’Ana und die Suche nach dem göttlichen Ich“, gibt es ein Wiedersehen mit Ebu, dem Delfin aus Atlantis, dem Adler Adlo, Lara’Anas Krafttier, Gandara, eine weise Einhornstute und viele andere liebenswürdige Wesen des kleinen Volkes.
Göttliches Gebot!
Fürchtet euch nicht vor den Schattenwelten! In einer Winzigkeit an Zeit, werden sie in den Schoß der liebenden Gemeinschaft zurückfinden!
Inhalt
Die wichtigsten Akteure der Geschichte
Kapitel 1. Begegnung in der Geröllschlucht
Kapitel 2. Salasu, der Korrespondent
Kapitel 3. Der Weg nach Eulelfa
Kapitel 4. Bei Friedi
Kapitel 5. Ancho, der Wandelelf
Kapitel 6. Gandaras Geschichte
Kapitel 7. Mutter Emily
Kapitel 8. Ebu, Dolfo und Phils geheime Mission
Kapitel 9. Feitt – Spitzname Fetti, der Schattenmann
Kapitel 10. Eintrittspunkt
Kapitel 11. Wilde Verfolgung, die Falle schnappt zu
Kapitel 12. Das große Feiern
Schlusswort
Danksagung
Entstehungsgeschichte
Ich wusste schon sehr früh, dass „Lara’Ana und die Suche nach dem göttlichen Ich“ eine Fortsetzung bekommen sollte.
Auch war der Titel schon mit Ende des ersten Buches präsent in meinem Kopf.
Da ich aber, wie alle Menschen auch, in diesem irdischen Leben mit Herausforderungen größerer und kleiner Natur zu tun habe und weitere andere Bücher geschrieben werden wollten, hat es eine Zeitlang gedauert, ehe „Lara’Ana und die Hilfe der liebenden Quelle“ so gut wie fertig geworden ist.
Auch wenn ich Zeilen zu meinen anderen Büchern schrieb, war Lara’Ana sehr oft in meinen Gedanken Viele Ideen dazu wurden mir durch Mutter Erde oder auch durch Texte in manchen Liedern, die ich hörte, an die Hand gegeben.
Manche von Ihnen wissen vielleicht, dass ich spirituell veranlagt bin und diese Seite von mir wird immer feiner. Es ist wie in der Schule, wenn man das Einmaleins lernt. Übung macht den Meister. Anders ausgedrückt, stellen Sie sich ein Radio vor, manchmal ist der Empfang gestört, wenn man aber nachjustiert, den Sender feiner einstellt, dann ist der Empfang glasklar.
So jedenfalls ist es bei mir. Mein Empfang wird immer klarer. So klar, dass ich viele Helfer auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke wahrnehme. Sie drängen mich, mir zumindest Notizen zu machen, die ich hervorholen soll, wenn die Zeit der Fertigstellung reift.
Im letzten Jahr bekam ich immer wieder Impulse dieser Reife, die ich aber noch gut verdrängte. Seit dem neuen Jahr jedoch ist dies nicht mehr möglich. Die geistige lichte Welt kann sehr hartnäckig sein, wenn Projekte, die in die Welt hinaus geboren werden (sollen, müssen, dürfen) – ich kann mich nicht ganz entscheiden, welches Wort das passende ist.
Suchen sie sich eins aus – es wird schon das richtige für Sie sein.
Nun, jetzt fehlen nur noch sehr wenige Seiten. Da ich mir aber vorgenommen habe diesmal selbst zu illustrieren, müssen Sie sich noch etwas gedulden, ehe es wie ein Küken das Nest verlässt.